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Dezember 03, 2025 3 min Lesezeit
Tee bietet Komfort und Wärme. Es gibt unzählige Sorten und Geschmacksrichtungen von Tee auf der ganzen Welt – grüner Tee, schwarzer Tee und Kräutertee gehören zu den bekanntesten. Doch in der Welt des japanischen Tees gibt es eine bemerkenswerte Sorte, die oft übersehen wird – den Kukicha-Tee. Bekannt als „Tee aus Stängel“ ist dieser einzigartige Tee ideal für alle, die ein leichtes, frisches und nussiges Getränk suchen.
Im Gegensatz zu gewöhnlichem Grüntee, der aus den Blättern der Camellia sinensis Pflanze hergestellt wird, wird Kukicha aus den Stängeln und Blättern der Teepflanze hergestellt. Das verleiht ihm einen natürlich süßen und nussigen Geschmack.
Während die meisten Tees ausschließlich aus Blättern bestehen, enthält Kukicha eine Mischung aus Stängeln und Teeblättern. Diese Kombination ergibt einen Tee, der von Natur aus weniger Koffein enthält als grüner Tee aus Teeblättern. Daher ist er ideal für den Genuss während des ganzen Tages.
Kukicha hat ein nussiges, cremiges Aroma mit feinen, grasigen Noten. Er ist weniger bitter als andere Grüntees und bietet einen angenehmen, gerösteten Nachgeschmack – perfekt für Grüntee-Einsteiger. Die geröstete Variante hat ein tiefes Aroma, während die gedämpfte Version eine erfrischende Süße aufweist.
Da Kukicha aus verschiedenen Teilen der Teepflanze hergestellt wird, bietet er ein einzigartiges Nährstoffprofil. Er enthält Kalzium und Magnesium sowie Vitamin A und C. Außerdem enthält er Antioxidantien wie Catechine und Aminosäuren, insbesondere L-Theanin.
Die Zubereitung von Kukicha ist wunderbar einfach, sollte aber korrekt durchgeführt werden, um sein volles Aroma und seine Süße zu bewahren.
Nehmen Sie einen Teelöffel Kukicha Grüntee und eine Tasse Wasser (ca. 200 ml).
Das Wasser sollte auf 70-75°C erwärmt (nicht gekocht) und dann über den Tee gegossen werden.
Den Tee 60 Sekunden ziehen lassen, dann abseihen und seinen milden, nussigen Geschmack genießen. Kukicha kann zu jeder Tageszeit genossen werden:
Zwei Hauptarten von Kukicha-Tee
Beide Sorten sind wunderbar; die Wahl hängt ganz von der Stimmung ab. Für eine erfrischende Variante kann man Kukicha aufbrühen, abkühlen lassen und dann im Kühlschrank aufbewahren – so entsteht ein köstlicher Eistee, der perfekt zu leichten Snacks oder japanischen Gerichten passt.
Kukicha passt besonders gut zu leichten Speisen wie Sushi, Reisgerichten, geröstetem Gemüse oder Snacks wie Reiskuchen und Mochi. Er ist ein sanfter Begleiter – zu jeder Tageszeit und zu vielen Mahlzeiten.
Am besten kauft man Kukicha Tee online bei seriösen japanischen Teehändlern. Achte auf schattig angebaute Sorten für das beste Aroma und die höchste Qualität. Seriöse japanische Marken verwenden Zweige von hochwertigen Teepflanzen wie Sencha oder Gyokuro (Kukicha Karigane)
Beim Kauf sollte man auf das Erntedatum achten, da Tee mit der Zeit an Aroma verliert.
Nach dem Öffnen sollte Kukicha in einem luftdichten Behälter, fern von Licht und Feuchtigkeit, aufbewahrt werden. Da er empfindlich ist, sollte er innerhalb weniger Monate konsumiert werden, um sein frischestes Aroma zu genießen.
Von seiner einzigartigen Komposition ist Kukicha ein Wohlfühlgetränk – zugleich bescheiden und kraftvoll.
In einer Welt voller starker, koffeinhaltiger Getränke bietet Kukicha-Grüntee eine willkommene Abwechslung, er ist mild und erdend.
Mache Kukicha zu einem Teil der täglichen Routine – jede Tasse erinnert an die jahrhundertealte japanische Weisheit:
Wahre Stärke liegt in Sanftheit.
Genieße die Ruhe, Klarheit und Geschmack – mit jedem Schluck.