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Ab diesem Jahr kümmern sich Misa und Naoki Kamimizu gemeinsam mit Haruyo und Shigeru Morimoto um die Herstellung dieses wunderbaren Shincha Grüntees. Der Morimoto-Kamimizu Shincha ist eine Mischung aus den Strauchvarianten Yutaka Midori und Saki Midori. Beide Strauchsorten beginnen sehr früh mit dem Wachstum und tragen die Frische des Frühlings wahrlich in sich. Die zwei Wochen beschatteten Blätter der Yutaka Midori verleihen dem Shincha sein intensives Umami, das man schon am Geruch erahnen kann. Die unbeschatteten Blätter (roji) der Saki Midori geben dem Shincha seine Milde und frühlings-grüne Aufgussfarbe. Durch die leichte Finalisierung behält der Shincha seine Frische. Ein weicher und frischer Tee voller Umami. Nur solange der Vorrat reicht!

Foto: Familienfoto Morimoto Kamimizu
4-5 TL / 1 Liter oder 1 TL pro 200 ml
1. Aufguss: 60-70°C für 40 Sekunden
2. - 4. Aufguss: 60-70°C für 10-20 Sekunden
Grüner Tee
2.–4. Aufguss: 60–70 °C für 10–20 Sekunden
| Herkunft | Japan |
|---|---|
| Geschmack | Weich und frisch, voller Umami, das sich schon am Duft erahnen lässt. Die Aufgussfarbe ist frühlings-grün. |
| Zutaten | Grüner Tee |
| Lagerung | Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. |
| Herkunft | |
| Herkunftsland | Japan |
| Erzeuger | Familien Morimoto und Kamimizu |
| Varietät | Yutaka Midori, Saki Midori |
| Verarbeitung | |
| Beschattung | Yutaka Midori zwei Wochen, Saki Midori unbeschattet (roji) |
| Finalisierung | leicht |
| Geschmack | |
| Charakter | weich, frisch, voller Umami |
| Aufgussfarbe | frühlings-grün |
Je nach Sorte 3–5 TL/Liter, 1. Aufguss bei 60–70°C für 60–90 Sek., ab dem 2. Aufguss die Ziehzeit leicht verkürzen (20–60 Sek.). Mehrfach aufgießbar – am besten in einer Teekanne mit Sieb, damit sich die Blätter frei entfalten können.
Kochendes Wasser löst Bitterstoffe (Catechine) zu stark und das sorgt dafür, dass der Tee herb schmeckt. Bei niedrigeren Temperaturen (50–70 °C, je nach Sorte) entfalten sich die milden, umami-reichen Aromen von Sencha & Gyokuro optimal.
Gyokuro wird vor der Ernte ca. 3 Wochen beschattet, wodurch mehr L-Theanin entsteht: In dieser Zeit bildet sich der süße, umami-intensive Geschmack. Sencha hingegen wächst in voller Sonne. So entsteht der frische, grasige Geschmack.
Japanischer Grüntee wird gedämpft und kommt so zu seinem frischen, grasigen Geschmack und der intensiv grünen Farbe. Chinesischer Grüntee wird meist in der Pfanne geröstet – nussiger, weicher und oft blumiger im Geschmack.
Hochwertiger Sencha oder Gyokuro lässt sich meist 2–4 Mal aufgießen. Tipp: Ziehzeit bei jedem weiteren Aufguss leicht verkürzen, um das volle Aroma optimal auszuschöpfen.
Den Tee stellen Misa und Naoki Kamimizu gemeinsam mit Haruyo und Shigeru Morimoto her. Das Ergebnis ist ein weicher und frischer Shincha voller Umami aus zwei Strauchvarianten.
Der Shincha ist eine Mischung aus Yutaka Midori und Saki Midori. Beide Strauchsorten beginnen sehr früh im Jahr mit dem Wachstum und bringen die Frische des Frühlings in die Tasse.
Die Blätter der Yutaka Midori werden zwei Wochen beschattet und geben dem Shincha sein intensives Umami, das sich schon am Duft erahnen lässt. Die unbeschatteten Saki-Midori-Blätter sorgen für Milde.
Roji bezeichnet Teeblätter, die ohne Beschattung wachsen. Bei diesem Shincha stammen sie von der Saki Midori und geben dem Aufguss seine Milde und seine frühlings-grüne Farbe.
Für 200 ml Wasser 1 TL Tee verwenden. Der erste Aufguss zieht 40 Sekunden bei 60 bis 70 °C, der zweite bis vierte nur 10 bis 20 Sekunden bei gleicher Temperatur.
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