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Der Japan Bancha Grüntee wird Anfang Mai kurz nach der ersten Pflückung geerntet. Nach der Ernte welken die etwas größeren Blätter unter Kühlung bis zum nächsten Morgen, um dann verarbeitet zu werden. Die Teeblätter werden nicht zu Nadeln gerollt, sondern flach gefaltet.
Dieser Bancha Tee zeichnet sich durch seinen floralen Duft mit kräftigem Unterton aus. Der florale Duft tritt mit jedem Aufguss mehr und mehr in den Vordergrund. Bis zu 5 mal kann der Tee aufgegossen werden und die späteren Aufgüsse erinnern schon fast an einen Oolong.
4-5 TL / 1 Liter
1. Aufguss: 75 - 85 °C für 80 Sekunden
2.-5. Aufguss: 75 - 85 °C für 20 Sekunden
Grüner Tee
2.–5. Aufguss: 75–85 °C für 20 Sekunden
| Herkunft | Japan |
|---|---|
| Geschmack | Floraler Duft mit kräftigem Unterton. Der florale Duft tritt mit jedem Aufguss mehr in den Vordergrund. |
| Zutaten | Grüner Tee |
| Lagerung | Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. |
| Herkunft | |
| Herkunftsland | Japan |
| Ernte | Anfang Mai, kurz nach der ersten Pflückung |
| Verarbeitung | |
| Welken | unter Kühlung bis zum nächsten Morgen |
| Blattform | flach gefaltet, nicht gerollt |
| Geschmack | |
| Charakter | floraler Duft mit kräftigem Unterton |
| Aufgüsse | bis zu fünf, spätere erinnern an einen Oolong |
| Qualität | |
| Aroma | ohne Zusatz von Aromen |
Gyokuro wird vor der Ernte ca. 3 Wochen beschattet, wodurch mehr L-Theanin entsteht: In dieser Zeit bildet sich der süße, umami-intensive Geschmack. Sencha hingegen wächst in voller Sonne. So entsteht der frische, grasige Geschmack.
Japanischer Grüntee wird gedämpft und kommt so zu seinem frischen, grasigen Geschmack und der intensiv grünen Farbe. Chinesischer Grüntee wird meist in der Pfanne geröstet – nussiger, weicher und oft blumiger im Geschmack.
Hochwertiger Sencha oder Gyokuro lässt sich meist 2–4 Mal aufgießen. Tipp: Ziehzeit bei jedem weiteren Aufguss leicht verkürzen, um das volle Aroma optimal auszuschöpfen.
Der Japan Bancha wird Anfang Mai geerntet, kurz nach der ersten Pflückung. Verwendet werden etwas größere Blätter, die nach der Ernte bis zum nächsten Morgen unter Kühlung welken.
Anders als bei vielen japanischen Grüntees werden die Blätter nicht zu Nadeln gerollt, sondern flach gefaltet. Das gibt dem Bancha sein eigenes, etwas gröberes Blattbild.
Der Bancha zeichnet sich durch einen floralen Duft mit kräftigem Unterton aus. Mit jedem weiteren Aufguss tritt der florale Duft mehr und mehr in den Vordergrund.
Bis zu fünf Mal. Der erste Aufguss zieht 80 Sekunden, der zweite bis fünfte jeweils 20 Sekunden. Die späteren Aufgüsse erinnern geschmacklich schon fast an einen Oolong.
Der Japan Bancha wird mit 75 bis 85 °C aufgegossen, für einen Liter Wasser nimmt man 4 bis 5 TL. Diese Temperatur gilt für den ersten wie für alle weiteren Aufgüsse.
Nein. Der Japan Bancha ist ein loser Grüntee ohne Zusatz von Aromen. Der florale Duft und der kräftige Unterton kommen allein aus dem flach gefalteten Blatt.
Je nach Intensität und Anzahl der Aufgüsse lassen sich aus 100 g bis zu 50 Liter Tee zubereiten. Dazu tragen die bis zu fünf Aufgüsse einer Portion bei.
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